Ich beginne mit einer Liste von 8 bis 12 Keywords.

Nicht mehr, weil ich am Anfang ohnehin keine Rankings habe und zu viele Keywords nur Rauschen erzeugen. Ich wähle Keywords aus, die mein Angebot direkt beschreiben. Keine allgemeinen Begriffe, sondern solche, bei denen jemand, der danach sucht, tatsächlich meine Lösung brauchen könnte.

Dann lege ich in einem Tool wie AccuRanker oder Nightwatch ein Projekt an.

Ich stelle die Tracking-Frequenz auf täglich, wähle aber nur den Standort aus, der für mein Geschäft relevant ist. Wenn ich nur in Deutschland arbeite, tracke ich nicht international. Die meisten Tools bieten mobile und Desktop-Tracking an. Ich aktiviere beides, weil Google oft unterschiedliche Ergebnisse liefert.

Wie ich die Daten verwende

Die ersten vier Wochen schaue ich nur, ob die Keywords überhaupt in den Ergebnissen auftauchen. Oft landen neue Seiten erst auf Position 80 oder tiefer. Das ist normal. Ich notiere mir, wann ein Keyword erstmals in den Top 100 erscheint, und markiere das Datum.

Ab der fünften Woche schaue ich auf Bewegungen. Steigt ein Keyword konstant, behalte ich den Kurs bei. Stagniert es, überarbeite ich den Inhalt. Sinkt es, prüfe ich, ob Konkurrenten neuen Content veröffentlicht haben. Wichtig ist, dass ich nur auf Veränderungen reagiere, die länger als eine Woche anhalten.

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